2013 bis 2016 Jedes Weinjahr ein Unikat

2016

Das Weinjahr begann mit einem warmen Winter, gefolgt von einem kühlen Frühjahr und sehr viel Niederschlag im Mai, Juni und Juli. Im August heiß und trocken und dann im Herbst wieder kühl, was zu einer langen Vegetationszeit führte. Erntebeginn war erst Mitte Oktober und die Ernte dauerte bis Mitte November bei sehr kühlen Temperaturen. Lesen durften wir ausschließlich gesunde Trauben in durchschnittlicher Menge. Ein klassisches Moseljahr mit leichten, aromatischen Weinen und toller Mineralität.

2015

Auf einen milden, trockenen Winter folgten ein ebenso warmes Frühjahr und ein heißer Sommer. Im September fiel dann viel Regen. Glücklicherweise kühlte und trocknete es anschließend aber wieder ab, sodass die Trauben am Stock optimal reifen konnten. Nach dem turbulenten Jahr konnten wir letztendlich goldgelbe Trauben mit hohen Mostgewichten und guter Säure ernten. Vor allem auch für edelsüße Weine war es ein tolles Jahr!

2014

Der sehr frühe Austrieb wurde durch einen Kälteeinbruch im April verlangsamt, sodass erst Mitte Juni die Blüte der Rebe begann. Auch der etwas kühlere August verzögerte die Reife nochmals. Im Herbst wurde es dann sehr warm und regnerisch, was zu einer rasanten Botrytisentwicklung führte. Es war kein einfacher Herbst und erforderte intensive Selektionsarbeit, die letztlich mit reifen Weinen mit schöner Säure belohnt wurde.

2013

Ein arbeitsintensives Jahr: Durch das kalte Frühjahr war der Austrieb später als an der Mosel üblich. Der Sommer war unaufgeregt warm. Starke Regenfälle Anfang Oktober verlangten einen früheren Lesebeginn und die Vergrößerung unseres Leseteams, denn es musste stark selektioniert und in mehreren Durchgängen gelesen werden. Die Weine aus diesem Jahr haben eine kühle Frucht gepaart mit einer straffen Säure und damit ein gutes Lagerpotential.



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